Konzept für die Reanimierung und Verortung von Zukunft in einer durch historische Bezüge definierten Stadtlandschaft

 

Betrachtungen zum Wandel im Wertesystem des Stadtbenützers

 

Wiederentdeckung eines Platzes zum Verweilen und Innehalten anhand real existierender Spuren im Oberflächenbelag einer Verkehrsfläche

 

Vorschlag für die Verbesserung des Mikroklimas durch Errichtung einer öffentlichen  Luftbefeuchtungsanlage

 

Planungsskizzen zur Gestaltung eines öffentlichen Ortes am Beginn des 21. JH  unter Verwendung von Wasserfontänen und Informationstechnologie

 

Anregungen zur Definition des Prozesses „Permanent Neubau“

 

Rezept zur Herstellung einer Infosphäre

 

Team: Roventa/Proksch/Wulz

 

Wien, im April 2009


Bezirk, Lebensqualität und Attraktionen

 

Freiraum und die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung sind ein wichtiger weicher Standortfaktor geworden und gewinnen bei Standortentscheidungen von Unternehmen und Menschen immer mehr an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund muss auch die Gestaltung des öffentlichen Raumes inklusive seiner imagebildenden Komponenten bei der Bezirksentwicklung gesehen werden. 

 

Die Wandlungen im Wertesystem des Stadtbenützers weisen in Richtung Selbstentfaltung, Lebensfreude, Individualismus und führen zu einer Vielzahl von Wertekombinationen, denen der städtische Lebensraum mit entsprechenden Einrichtungen gerecht werden muss, will er seine Anziehungskraft nicht verlieren und zur nichtssagenden Benutzeroberfläche werden. Nicht zuletzt ist es die Gestaltung des öffentlichen Raums und dessen Mobiliar, an dem sich Lebensqualität festmachen lässt.

 

Gerade im Siebten Bezirk, er ist mit Freiraum äußerst spärlich ausgestattet, bedarf es einer überlegten Bewirtschaftung der wenigen für die außerhäuslichen Aktivitäten geeigneten Flächen und deren Funktionen. 

 

der Spittelberg

 

...die engen, gepflasterten Gassen und die wunderschönen Biedermeierhäuser laden mit ihrem unvergleichlichen Charme zu einer Zeitreise ein ...

 

So liest man auf der Website des mittlerweilen zur Trademark  für den Bezirk gewordenen Quartiers. Dabei stehen zwei Aspekte im Vordergrund: Die engen Gassen und das biedermeierliche Ensemble. Selbstredend eine städtebauliche Kostbarkeit und in seiner Gesamtheit die Attraktion des Bezirkes.

 

Nicht alles kann aber in engen Gassen bewerkstelligt und in biedermeierliche Beschaulichkeit gebettet werden. Das Neubauer Selbstverständnis  ist kein Erinnerungstheater, sondern orientiert sich an moderner Urbanität. Die Dynamik des Bezirks zeigt, dass es den BewohnerInnen und den hier ansässigen Unternehmen, immer wieder gelungen ist, den Herausforderungen der Zeit gerecht zu werden und so etwas wie „permanent Neubau“ zu organisieren. Wir glauben dass man dieser Tatsache „Platz geben“ sollte.

 

Heute, fast zweihundert Jahre nach der städtebaulichen Erschließung der einstigen Vorstadthügel, ist Neubau zur historischen Substanz geworden und der Platz für das Neue äußerst knapp bemessen. Die Ressourcen Raum und Freiraum sind beinahe nur mehr virtuell zu haben bzw. im architektonischen Sinne, nur im Rahmen von Umwidmung, Koordination und Weiterentwicklung, zu gewinnen. Wir laden daher zu einer Fortsetzung der Spittelbergreise ein. Räumlich hin zum Siebensternplatz und zeitlich in Richtung Zukunft. 

 

Wenn Sie nicht wissen sollten wo sich der Siebensternplatz befindet, er ist auf keinen Stadtplan per Namen zu finden, so folgen Sie - wenn sie am Spittelberg starten - einfach der Linie 49 bergauf. Im Bereich zwischen Kirchen- und Mondscheingasse öffnet sich die Siebensterngasse zu einem Geviert, man sagt zu diesem Ort Siebensternplatz.        

 

Der Siebensternplatz“

 

 

 

Die Lage und das Format des Siebensternplatzes prädisponieren diesen Ort geradezu für das Festmachen von „Lebensgefühl“. Hier finden immer öfter auch Veranstaltungen oder so genannte Events statt. Der gegebene Raum - vor Jahren dem Autoverkehr wieder abgetrotzt und an und für sich ein Beispiel für die Reanimierung von Lebensgefühl - erlaubt heute das Durchführen von Veranstaltungen auch mit mehr als hundert Personen. Wenige Orte im Bezirk liegen so zentral und sind dafür so gut geeignet.

 

Der Alltag ist bestimmt durch die hohe Fußgängerfrequenz und dem Geschehen rund um die Haltestellen. Was fehlt ist eine Attraktion, nicht zwangsläufig spektakulär aber charaktergebend.

 

Die aktuelle Ausstattung des Platzes ignoriert diese Anforderung. Ein unpraktisch platziertes Betongebilde für die Aufnahme von pflegeleichten Grünpflanzen verhindert in erster Linie die diagonale Benützung, bei Veranstaltungen stört dieses Objekt erheblich. Spontan wird dieses „Etwas“ meist nur als Strauch in Beton plus Gitter wahrgenommen respektive in Erinnerung behalten.

 

„ad Grünbestand“

 

Während das bestehende Pflanzbeet mit seiner in hohem Maß beliebigen Pflanzengarnitur weder hinsichtlich seiner Positionierung, noch aus gestalterischer oder stadtökologischer Sicht einen gelungen Beitrag zum Platzinventar darstellt und bestenfalls als lebendiges Zitat der offensichtlichen Wiener „Agoraphobie“ zu werten ist, stellen die Solitärbäume wichtige raummarkierende und –bildende Grünelemente dar, deren Bedeutung durch geeignete Maßnahmen zur tendenziellen Verbesserung der Standortbedingungen (Baumscheibenausbildung, Einlegen von Gießrohren, Kronenpflege u.a.) Rechnung zu tragen ist.                           (DI. Thomas Proksch)

 

 

„Die City Lounge“

 

Die Architektur des Platzes sollte Perspektiven eröffnen und zum Innehalten und Verweilen einladen. Der lichtarme Straßenbahnkanal Siebensterngasse soll durch die Wärme und Weitläufigkeit eines Campo unterbrochen werden. Die Rumpelkammerfunktion - heute findet sich dort so ziemlich alles wofür man in der näheren Umgebung keinen anderen Platz suchen muss – soll einer Bestimmung weichen.  

 

        

 

 

„Kommunikation und Geschäftskultur“

 

Wasser ist Leben, und Leben ist Meinung. Die Geschichte des so genannten „Siebensternplatzes“ legt die Vermutung nahe, dass die Ressource Meinung auf diesem Platz immer schon hinreichend vorhanden war bzw. gehandelt wurde. Die Usancen eines Marktplatzes räumen dieser Domäne traditionell den entsprechenden Platz ein.

 

Der alte Markt ist verschwunden, das Kommunikationsfeld ist – nach dem der Platz nun wieder Platz und nicht mehr Verkehrsfläche ist – zurückgekehrt. Die am Platz ansässige Gastronomie widmet sich diesem Geschehen bereits in exzellenter Weise.

 

Es ist wieder ein Ort geworden, um am Sehen und Gesehen werden teilzunehmen. Am Siebensternplatz „vorbeischauen“ steht für hingehen und meint natürlich hinschauen. Speziell die sommerliche Ausstattung des Platzes hat den Stil dafür entwickelt und bietet Raum für Dialog und soziales Netzwerk. Was fehlt und einer Ergänzung bedarf ist attraktiver Bezugspunkt.


Wasser an die Oberfläche holen“

 

 

Die Geschichte des Platzes erzählt von einem Marktplatz. Brennholz wurde hier gehandelt. An und für sich ein Platz mit besonderen Regeln und mit besonderer Ausstattung. Wo Feuer sein kann, da darf das Wasser nicht weit sein. Der Platz war daher mit drei Zisternen und einem öffentlichen Brunnen ausgestattet. Die aktuelle Pflasterung zitiert noch heute diese ehemalige Bestimmung.

 

 

 

Eine oder mehrere Wasserfontänenfelder die in einem zum Platzniveau ebenen Baukörper gefasst sind, z.B. im Geviert einer der ehemaligen Zisternen, erscheinen uns als die ideale Lösung. Sie geben dem Platz Originalität, verbessern das Mikroklima, erzählen von der Geschichte des Ortes und können bei Bedarf – Stichwort Veranstaltung – einfach abgeschalten werden. Und Platz machen.


„begehbares Wasser barrierefrei auf Niveau“

 

 

Das Brunnenbecken inklusive der Umwälzpumpen ist mit einem begehbaren Rost abgedeckt. Im Herbst wird die Anlage außer Betrieb genommen, das Feld kann für andere Zwecke genutzt werden. Beispiel: Für den traditionellen Weihnachtsbaum muss kein neuer Platz gesucht werden. Zum Frühlingsbeginn wird die Fontänenanlage wieder in Betrieb genommen. Die Anlage arbeitet mit Brauchwasser.

 

„Quartier mit Benutzeroberfläche“

 

Die Platzoberfläche wird über einen identitätsbildenden „bunten Teppich“ aus EPDM/Gummigranulat neu codiert. Der ursprünglich ausschließlich im Sportstättenbau verwendete und seit Jahrzehnten bewährte Belag wird seit einigen Jahren auch verstärkt im öffentlichen Raum als Weg- oder Platzbelag eingesetzt und zeichnet sich gegenüber einem Asphaltbelag insbesondere durch beste Lärmdämmungseigenschaften wie auch durch seine weiche Haptik und gute Bespielbarkeit (Kraftabbau von ca. 45 %)  aus.

 

                       

Der Rote Platz in St. Gallen 

 

„Wohnzimmeratmosphäre mit Sonnenenergie“

 

Wie im privaten Wohnbereich wird die Beleuchtungssituation bedarfsgerecht mit einem Stehlampenkonzept verbessert. Die vorgeschlagene Lösung, „Sunstreet“ beruht auf einer autarken solaren Beleuchtungstechnologie. Die am Objekt angebrachte Solarenergiegewinnung funktioniert bei jedem Tageslicht (nicht nur direkte Sonne) und garantiert eine Beleuchtung mit einem Radius von bis zu 15 Metern die ganze Nacht hindurch.

 

Neben den geringeren Investitionskosten, keine umfangreichen Grab- und Verlegearbeiten bei der Stromzufuhr, keine Energiekosten, hohe Lebensdauer, wartungsarm und umweltfreundliche, steht die Anwendung für das Statement „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“.

 

 

      „Zisternen und Fontänen“

 

 

Die Materialien haben die Kraft, um den Platz radikal neu zu modellieren. Ihre Anbringung ist nicht formal, sondern zitiert die frühere Nutzung des Platzes als Quelle der Idee. Der entlang einer Längsseite des Platzes rückspringende Häuserblock schafft den typischen Wiener Platz in seiner Funktion als auch in seinem typischen Erscheinungsbild. Der öffentliche Raum, mit dem Himmel als Decke, wird zeitgemäß neu möbliert mit Hilfe von Materialien, welche ihren Ursprung in der historischen Bausubstanz der Gründerzeit als auch in der modernen Technologie haben. Der Gegenwart entspricht das Mobiliar in seiner Funktion. Das Konglomerat an verschiedenen Baustilen am Platz verweisen auf eine gewachsene Struktur. Ihre narrative Eigenschaft fügt Kunst und Technologie leger in die Stadtlandschaft ein.

 

„Demokratie am Stand der Technik“

 

Ergänzt wird die Attraktion durch eine Internetapplikation. WebCam und Controlpanels für die Justierung der Fontänen und des Lichts sind die Schnittstellen zur Konfiguration des Ortes. Sie ermöglichen den unmittelbaren und privaten Eingriff in die Gestaltung einer öffentlichen Einrichtung. Bürgerbeteiligung pur, delegiert an das Regelwerk einer Maschine.

 

Das Funktionsmodell bezieht sich auf das Schlagwort „eGouvernment“, indem es die administrative Ebene ersetzt und den Raum wieder für die direkte Partizipation freigibt. Im Rahmen der architektonischen und technischen Parameter des Ortes funktioniert die Anlage somit „unbürokratisch“ und ereignisgesteuert.

Sie reagiert lebendig und unmittelbar auf das via Internet zusammengefasste Voting. Demokratie am Stand der Technik. Zugegeben nur ein Zitat, jedenfalls aber eine Ruderalfläche für den Gestaltungswillen des Stadtbewohners.

 

 

 

 

 

Die Bilder der WebCam werden live ins Internet übertragen. Zum Fotoshooting bitte innehalten. Nur Objekte die sich über eine bestimmte Zeitspanne hinaus nicht bewegen, werden ins Bild gerückt. Dem Recht des Passanten auf Privatsphäre wird entsprochen, indem „personale Objekte“ aus dem übertragenen Geschehen entfernt werden und an ihrer statt - als Symbol für die Frequenz - nur Fußspuren übermittelt werden.

 

Die Steuerung der Fontänenanlage reagiert via motion.tracking - ein Verfahren der  Bildbearbeitung unter anderem auch bei der Videoüberwachung eingesetzt - auf die Annäherungskurven der Platzbenutzer. Im Anlassfalle verlöschen die Fontänen und geben den Weg für die Passage frei. (Abgesichert wird diese Funktion durch eine zusätzliche Feldsteuerung.)

 

Im technischen Ideal (zum Beispiel) sollte es keinem Passanten gelingen durch den Brunnen benetzt zu werden. Kinder respektive flinke Erwachsene könnten sportlich das Gegenteil beweisen.  

 

Das ereignisgesteuerte Erscheinungsbild des Platzes, Fontänen und Beleuchtung sind dem freiem Spiel der Partizipation unterworfen, schafft Aktualität. „Look what happens“, als Symbol für die Möglichkeiten in einer globalen Welt.

 

„Stand der Technik“

 

Die Gesamtkomposition stützt sich auf Produkte und Technologien die zum so genannten Stand der Technik gehören. Dies unterstützt nicht nur die rasche Umsetzung, damit ist auch die Investitionssicherheit im hohen Maß gegeben. Service und Wartung beruhen auf erprobten Methoden und Kostenrichtlinien.


„Leben in der kulturellen Vielfalt“

Stadtbildpflege und Denkmalbestand in unserer Stadt transportieren in der Regel die Historie. Bezugnahmen auf die wirklichen Kräfte der Zeit werden dabei aber meist nur als Ergänzung und im Sinne einer entschuldigenden Erklärung für nicht kaschierbaren Narben am Original genommen. Historisierende Idylle ist Trumpf.

Die Bedeutung, das Hier und Jetzt des damaligen Schaffens, ist oftmals der Vermarktungsstrategie des gegenwärtigen Kulturbetriebs gewichen. Nicht selten ist die sogenannte Vermittlung von Originalität nur eine passable Methode, um die Sightseeing-Wirtschaft mit kompatiblen Daten zu versorgen. Nicht selten wird Geschichte bemüht oder werden Objekte identifiziert um die zum Bewirtschaftungsmodell passende Idylle zu konstruieren.          

Wir glauben, dass dabei - mitunter nur aus unglücklicher Gewohnheit - Komponenten vermischt werden die nicht zwangsläufig zusammengehören. Zum einen geht es um die Strahlkraft historischer Objekte und Zusammenhänge, zum anderen um das Benennen von Attraktion mit dem Ziel Kommunikation zu initialisieren und Bedeutung zu verorten. Das eine impliziert nicht zwangsläufig auch das andere. Es muss nicht immer die Historie sein die einem Platz Bedeutung verleiht, dies kann auch mit dem Kommenden, mit dem „Einräumen“ von Zukunft bewerkstelligt werden.      

Allgemein wird Zukunft heute eher gefürchtet als herbeigesehnt und die so genannten langfristigen Trends, also die Wirkungskräfte der Weltgesellschaft sowie die globale Ökologie werden als Beleg dafür zitiert. Aber sind diese Trends wirklich eindeutig? Und - es ist immer die Zukunft die in der Gegenwart ankommt und daher Platz braucht. Diese Ankunft und die mit ihr einhergehende Erwartungshaltung gestaltet unser Heute und somit unser Morgen weit mehr als der historische Raum in dem dies statt findet. Zwar kann man die Bedeutung von Zukunft verdrängen oder ihr Eintreffen verschlafen, ihrer Wirkung kann man sich auf Dauer aber nicht entziehen.

Bedeutende Fragen, die uns alle tangieren. Wir sollten der Zukunft bzw. dem Präzisieren und Modellieren von Erwartungen in unserem Bezirk einen Platz widmen. Raum für die Darstellung von aktueller Dynamik bzw. ein „beDenkmal Morgen“. Ausgestattet als attraktive Stadt-Lounge und geeignet für die Darstellung des Prozesses „Permanent Neubau“.

Neubau nicht nur im Sinne des „die Gegend des damals neu Gebauten“ verstanden, sondern - nomen est omen - ein Ort für Spezialisten der Moderne. Hier wird schon aus Tradition dem Neuen die Ehre gegeben, auffallend viele Unternehmen sind der Kunst verbundene „Dienstleister“ bzw. dem Sektor Creative Industries zugehörig. Und selbstverständlich ist Wien eine Stadt in der Zukunft produziert wird. Unsere Kritik richtet sich auch nicht gegen die sichtbare Geschichte dieser Stadt, sondern gegen die Aussperrung zeitgenössischer Qualitäten beim Gestalten von öffentlichen Orten.


Denkmäler, im engeren Sinne sind es künstlerisch gestaltete Objekte die mit dem Ziel geschaffen werden, an Ereignisse oder Menschen öffentlich zu erinnern. Sie  vergegenwärtigen in der Regel die Vergangenheit und ihr Wirkungsprinzip beruht auf einer weitgehend linearen Botschaft die vom Vergangenen Richtung Heute und Zukunft strömt.

Die Umkehrung dieser Wirkungsstrecke ist das künstlerische Moment bei unserem Vorschlag. Auf die Tatsache der Zukunft und sei es im konkreten Erleben auch mal der Hinweis auf den Mangel dessen, soll öffentlich und in Form eines beDenkmals erinnert werden.     

„Bewirtschaftungsmodell“

 

In mehreren Gesprächen mit der Kollegenschaft (Informationstechnologie,  Unternehmensberatung, Architektur, Gastronomien am Platz, vor allem mit den Betreibern der SHULTZ American Bar, haben wir Potential ausgelotet. Der Weiterentwicklung, im Sinne von  „Permanent Neubau“, sehen wir mit Zuversicht entgegen.         

 

„Das Team“ 

 

Das Team „Bricks & Bytes“, die Architekten Angelo Roventa und Thomas Proksch sowie der Medieninformatiker Herbert Wulz (Wulz & Meesen GmbH) beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Entwicklung von digitaler Architektur. Dabei ist nicht die Darstellung oder Visualisierung von Planungskonzepten Inhalt der Arbeit, sondern die konkrete Erweiterung des architektonischen Raumes auch mittels IT-Technologie. Entlang der Schnittlinie hard & soft, zwischen Bau und Nutzung, zwischen analog und digital, werden Konzepte entwickelt, die Architektur offener macht und Software als Baustein verwendet.

 

Mag. Angelo Roventa

1040 Wien, Goldeggasse 16/9

6850 Dornbirn, Am Achsteg 9

roventa@aon.at

 

LAND IN SICHT - Büro für Landschaftsplanung

Dipl.Ing. Thomas PROKSCH

1030 Wien, Engelsberggasse 4 / 4.OG

th.proksch@gpl.at

 

Wulz & Meesen GmbH

Herbert Wulz

1070 Wien, Kirchengasse 19

h.wulz@datonet.at

 

http://www.datonet.at/projects