Schauspieler:
Michel Cassagne, Pierre Banderet, Laurence Montandon, Patricia Bopp, Gianna Grandi

Spielstätte:
Theatre de l'Octogone

Uraufführung: April 1996, Lausanne
ARTE-TV / Verfilmung: Dezember 2001

 

München brennt, die meisten bedeutenden Bauwerke sind zerstört, die bayrischen Massen geben ihren Protest und ihrere Forderungen auf der Strasse kund:" die Schlampe Lola Montes muss verschwinden..."
König Ludwig, aufgeregt und entsetzt über die Dummheit seiner Leute, entscheidet sich, auf den Thron zu verzichten.

"Dieser gesunde Ärger von Ludwig erinnert mich an den von Thomas Bernhard..." Jacques Le Rider

INHALTSBESCHREIBUNG: Übersetzung in Arbeit

FEBRUAR 1848
München brennt, die meisten bedeutenden Bauwerke sind zerstört, die bayrischen Massen geben ihren Protest und ihrere Forderungen auf der Straße kund:" die Schlampe Lola Montes muss verschwinden..."

Aber König Ludwig will nichts darüber wissen:" Lola, ist ein freier Bürger und es gibt keinen Grund sie zu verbannen."
Seit zwei Jahren ist Lola, König Ludwigs Geliebte, er bewundert ihre Intelligenz, ihre Schönheit, ihre Eleganz und ihren Sinn für Humor. Doch das Militär bringt sie gewaltsam in die Schweiz und König Ludwig, aufgeregt und entsetzt über die Dummheit seiner Leute, entscheidet sich, auf den Thron zu verzichten.

Während seiner 35jährigen Amtszeit als König hat er versucht, seinem Land die besten Chancen zu geben um ein kulturelles Zentrum mit liberalen Gesetzen entstehen zu lassen.Aber die Bayern sind "nur Schweine und Idioten", deshalb weigert er sich, sein Land weiterhin zu regieren. 20 Jahre später, in einer Nacht bevor Ludwig eine weitere Reise nach Frankreich antritt - die Sterne funkeln eigenartig - erscheint ihm Lolas Phantom. Sie ist geschickt worden, um ihm zu berichten, dass diese Nacht seine letzte in München sein wird: Mehr kann sie ihm nicht sagen.

Die Widervereinigung dieses legänderen Paares zeigt einen der lefbhaftesten Momente auf der Bühne,
heiter, tief gehend und lustig.

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