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Autorin:
Gemma Salem

Edition:
Zulma (F)

August 2001

Presse:
Zulmazine


Dieser Roman erschien im August 2001, auf französisch.
Er umfasst etwa 190 Seiten und wurde in Frankreich veröffentlicht.

Die Spannung reisst bis zum Schluss nicht ab, aus der Realität gegriffene Szenen wechseln mit solchen von umwerfender Komik ab. Gleichzeitig enthält er allgemeine Betrachtungen über das Leben heute, über Kunst, Gesellschaft und Literatur.

"... Doch der wirkliche Star des Buches ist Wien. Erzählt mit scharfem Auge und humorvoller Sprache" Der Verleger

INHALTSBESCHREIBUNG:
Übersetzung in Arbeit

In Wien angekommen sucht A.T. nach Möglichkeiten, freien Zutritt zur Kirche St. Anton zu bekommen. Drei Wochen lang besucht sie Messen, Rosenkränze, Abendgebete und Pfarrcafés, wagt sich jedoch noch nicht an den Pfarrer persönlich heran. Allein begibt sie sich in Wien - der Stadt, die Gigi so sehr liebt - auf Entdeckungsreise und begegnet dabei einer bunten Reihe von Wiener Originalen.

Schliesslich entschliesst sie sich, Herrn Pfarrer Fenchel bei der Beichte anzusprechen, erzählt ihm haufenweise Lügen und bietet ihm an, ein paar alten Betschwestern beim Kirchenputz zu helfen, da sie "ganz allein in Wien sei". Als die Hälfte der Putzmannschaft mit Grippe darniederliegt, nimmt der Pfarrer ihre Hilfe ungern, aber doch an, denn Weihnachten steht vor der Tür und die Kirche muss in entsprechendem Zustand sein.

Trotzdem ist es nicht einfach, den Opal zu stehlen. Die perverse alte Nowotny ist ständig auf der Lauer, sie kann A.T. nicht ausstehen. Die beiden anderen an Arthrose leidenden Achtzigjährigen, mit denen sie gemeinsam putzt, die Gertrud und die Lilo, sind eigentlich bedauernswerte Gestalten, und noch dazu ist Herr Pfarrer Fenchel ein geradeliniger, äusserst interessanter Mann...

Doch A.T. muss ihren Auftrag erfüllen, denn Gigi steckt in der Sache drinnen, und da sie ihn über alles liebt, will sie ihn auf keinem Fall im Stich lassen.

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